Allemagne – Services d'architecture, d'ingénierie et de planification – HB26400 Integriertes Gesundheitszentrum (IGZ) in Herrenberg - Technische Ausrüstung TGA Der Klinikverbund Südwest gGmbH plant im Zuge der Medizinkonzeption 2030 die bauliche Umsetzung für die funktionale Neuordnung im Bettenhaus A, B und Behandlungsbau C. Durch die neue Struktur solle eine hochwertige Patientenversorgung und optimale Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter/innen geschaffen werden
Résumé IA
Cet appel d'offres porte sur les services d'ingénierie et de suivi de chantier pour les installations techniques du bâtiment (TGA) dans la rénovation d'un centre de santé intégré à Herrenberg, en Allemagne. Le projet comprend la modernisation complète des systèmes d'eau potable, d'assainissement et de ventilation dans trois sections (pavillons patients A et B, bâtiment de traitement C), dans le cadre de la stratégie médicale 2030, pour un budget estimé de 11,9 millions d'euros.
Bureaux d'études spécialisés en installations techniques du bâtiment, ayant une expertise avérée dans les projets d'infrastructure médicale et la planification de chantiers phasés en milieu hospitalier opérationnel.
Les fournisseurs doivent fournir des services de conception et d'ingénierie pour les systèmes techniques d'eau, d'assainissement et d'air conformément aux normes HOAI, sur huit phases de performance. L'expérience dans la modernisation d'établissements de santé, la gestion des matériaux dangereux et la coordination avec les opérations hospitalières en cours est essentielle.
Questions fréquentes
De quoi traite cet appel d'offres ?
Cet appel d'offres porte sur les services d'ingénierie et de suivi de chantier pour les installations techniques du bâtiment (TGA) dans la rénovation d'un centre de santé intégré à Herrenberg, en Allemagne. Le projet comprend la modernisation complète des systèmes d'eau potable, d'assainissement et de ventilation dans trois sections (pavillons patients A et B, bâtiment de traitement C), dans le cadre de la stratégie médicale 2030, pour un budget estimé de 11,9 millions d'euros.
Quelles sont les exigences pour les fournisseurs ?
Les fournisseurs doivent fournir des services de conception et d'ingénierie pour les systèmes techniques d'eau, d'assainissement et d'air conformément aux normes HOAI, sur huit phases de performance. L'expérience dans la modernisation d'établissements de santé, la gestion des matériaux dangereux et la coordination avec les opérations hospitalières en cours est essentielle.
Quel type d'entreprise devrait soumissionner ?
Bureaux d'études spécialisés en installations techniques du bâtiment, ayant une expertise avérée dans les projets d'infrastructure médicale et la planification de chantiers phasés en milieu hospitalier opérationnel.
Qui est l'acheteur ?
L'acheteur est Landkreis Böblingen, Eigenbetrieb Gebäudemanagement, c/o Stabsstelle Technik/Bau/FM.
Quand cet appel d'offres se termine-t-il ?
Les soumissions se terminent le 11 juin 2026.
Ziel ist es, durch die architektonische Umgestaltung eine möglichst effiziente Betriebsorganisation für die Zukunft sicherzustellen. Die Art der geplanten Baumaßnahmen sind geprägt durch sehr unterschiedliche Leistungstiefen der Planungsphasen und lassen sich klar abgrenzen. Im Einzelnen sind folgende relevanten Bauabschnitte zu nennen: 1. Bettenhaus 1 über alle Geschosse; 2. Bettenhaus B über alle Geschosse; 3. Behandlungsbau C. Die zur baulichen Umsetzung der med. Konzeption 2030 nötigen Maßnahmen wurden im Rahmen einer Vorstudie in einen Grobterminplan übertragen und mit einer groben Kostenschätzung hinterlegt. Grundlagen des Honorarvorschlages: Planungsleistungen gemäß § 56 HOAI Technische Ausrüstung. Ingenieurleistungen zur Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung f. d. Technische Gebäudeausrüstung. Abwasser-, Wasser und Lufttechnische Anlagen nach HOAI § 55 i. V. m. Anlage 15, Leistungsphasen 1 bis 8. Für die 3 Bauabschnitte ist eine phasenweise und bauteilweise Beauftragung wie folgt vorgesehen: 1. LPH 1 - 3; 2. LPH 4; 3. LPH 5 - 7; 4. LPH 8 1. Bettenhaus A über alle Geschosse Im Bettenhaus A soll vom 1. UG b. z. 3. OG die Trinkwasserversorgung komplett neu aufgebaut werden. Sämtliche Sanitärleitungen u. -anlagen sind aufgrund des Alters und Zustandes zu ersetzen. Die im Bestand vorhandenen Steigestränge u. Trassen sowie Netzstrukturen sind weitestmöglich wieder zu nutzen. Die TW Leitungen werden waagerecht auf den Stationen verzogen mit jeweils immer zimmerweisen Absperrmöglichkeiten Als Rohrmaterial innerhalb des Gebäudes für die TW-Versorgung ist Edelstahl vorgesehen. Als Wärmedämmung für Rohrleistungen werden nicht brennbare Mineralfasermatten mit kaschierter Alufolie als Oberflächenschutz in abgehängten Decken und Installationsschächten vorgesehene. Leitungen unter Putz werden n. EnEV 2020, LAR mit geschlossenzelligen Weichschaummaterial gedämmt. Die Sanitärobjekte sind a. weißem Porzellan m. verchromten Wandarmaturen a.d. Waschtischen, Pflegekombinationen usw. vorgesehen. Alle Sanitärobjekte werden incl. Haltekonstruktionen usw. geliefert und montiert. Als Hygienegeräte z.d. Sanitärobjekten werden zus. Seifen-, Desinfektionsmittel- und Papierhandtuchspender usw. geliefert u. montiert. Die bestehende Abluftversorgung d. außenliegenden Nasszellen ist a. d. Verlegung in die Patientenzimmer anzupassen. Aufgr. d. Alters der vorh. Installationen muss davon ausgegangen werden, dass sämtliche Dämmungen mit Mineralwolle (KMF-haltig) kontaminiert sind. Diesem Umstand ist bei den Demontagearbeiten in erhöhtem Maße Rechnung zu tragen. Im EG werden vorh. Sanitäranlagen i. laufenden Betrieb getauscht. Dazu werden die betroffenen Bereiche Zug um Zug freigeräumt. Das 1. bis 3. OG steht zum Zeitpunkt d. komplett-Arbeiten leer. Dort kann u. Berücksichtigung a. d. laufenden Betrieb d. restlichen Einrichtungen und Funktionen im IGZ der Umbau strukturiert erfolgen. Im 1. - 3. OG haben 2 Patientenzimmer im Bestand teilweise immer eine gemeinsame Flurtoilette u. Gemeinschaftsduschen. Dort werden die Patientenzimmer so umgebaut, dass jedes Zimmer eine komplette Nasszelle erhält. Die architektonische Planung i. Bestandteil einer gesonderten Ausschreibung. Die Schnittstellenkoordinierung zwischen TGA Planung, Architektur und Nutzer erfolgt über den Bauherren. Ein umfangreiches Gutachten z. Erkundung d. Bausubstanz auf Schadstoffe f. d. Haus liegt vor. Die Erschließung d. Baustelle erfolgt ü. d. Wirtschaftshof im 1. UG u. das Treppenhaus. Parkplätze für PKW sind im Wirtschaftshof im begrenzten Umfang vorhanden. Die Bauarbeiten finden im lfd. Betrieb statt. Der Betrieb d. restlichen Einrichtungen im IGZ darf nicht beeinträchtigt werden. Die Benutzung d. Aufzüge ist gestattet, jedoch haben Patienten/Personal immer Vorrang. Die bestehenden Brandabschnitte werden insofern tangiert, dass alle Medien d. d. Decken o. Wände laufen entsprechend isoliert u. geschottet werden müssen. Die Etagen bzw. Stationen sind durch d. Aufstellen v. raumhohen staubdichten Abtrennungen bzw. Staubschutzwänden z. laufenden Betrieb abzuschotten. Vor Inbetriebnahme d. Räume muss eine krankenhaushygienische Bauabnahme erfolgen. Weiterhin sind orientierende Untersuchungen d. Leitungswassernetzes auszuführen. 2. Bettenhaus B über alle Geschosse Grundsätzlich die gleichen Anforderungen wie Bauteil A jedoch mit folgenden baulichen Unterschieden: Im EG werden vorhandene Sanitäranlagen im laufenden Betrieb getauscht. Dazu werden die betroffenen Bereich Zug um Zug frei geräumt. Im 1. OG werden d. vorhandenen Funktionen still gelegt. Die Grundrisse werden dann i. Z. d. Objektplanung an d. Erfordernisse einer Geriatrischen Reha angepasst. D. h. es müssen wie im BT A beschrieben die außenliegenden Sanitärbereiche in d. Patientenzimmer integriert werden. Im 2. OG sind die Grundrisse der Nasszellen bereits zweckmäßig hergestellt. Dort sind nur d. bestehenden kompl. Sanitärleitungen/-anlagen zu auszutauschen. Im 3. OG betrifft es die Station 3.3 dort müssen wie im BT A beschrieben die Grundrisse an die Palliativmedizin angepasst werden. D. h. Integrierung der außenliegenden Sanitärbereiche i. d. Patientenzimmer. Auf der Station 3.4 sind nur kleinere Maßnahmen im Bestand notwendig. Die bestehende Abluftversorgung der außenliegenden Nasszellen ist a. d. Verlegung in die Patientenzimmer anzupassen. 3. Bauteil C alle Geschosse Stilllegung der vorhandenen Trinkwasserleitungen. Da die weitere Nutzung noch vakant ist, findet eine baubegleitende Planung statt, die bei Bedarf nachbeauftragt wird. Jedoch müssen auch hier sämtliche Sanitärleitungen/-anlagen für eine weitere Nutzung entsprechend d. Planung perspektivisch ausgetauscht werden. 4. Kosten Geschätzte Kosten der Einzelmaßnahmen: Die Grobkostenschätzung zur Umsetzung der Gesamtmaßnahmen schließt mit einer Summe von rund 11,9 Mio brutto für die Kostengruppen 300 und 400 ab.
Planungsleistungen gemäß § 34 HOAI - Technische Ausrüstung (TGA)
Planungsleistungen gemäß § 56 HOAI Technische Ausrüstung (ausführliche Beschreibung der Leistungen wird unter 2.1. beschrieben) Meilensteine des Verfahrens: Bewerbungsfrist Teilnahmewettbewerb: 11.06.2026; Frist Erstangebot: 07.07.2026 - 04.08.2026 Frist finales Angebot: 27.08.2026, Früheste Auftragserteilung: 15.09.2026 4. Kosten- Geschätzte Kosten der Einzelmaßnahmen: Die Grobkostenschätzung zur Umsetzung der Gesamtmaßnahmen schließt mit einer Summe von rund 11,9 Mio. € brutto für die Kostengruppen 300 und 400 ab. Im Einzelnen mit folgender Aufstellung: KG 300 KG 410 KG 430 Bauteil A 8.600.000 € 1.100.000 € 300.000,00 € Bauteil B 1.200.000 € 530.000 € 200.000,00 € Bauteil C 0 40.000 € 0 Die Grobkostenschätzung erfolgte mit einer Genauigkeit vom +/- 25%. Laufzeit der Gesamtmaßnahme ab Zuschlagserteilung bis ca. Ende 2028. Für die 3 Bauabschnitte ist eine phasenweise und bauteilweise Beauftragung wie folgt vorgesehen: 1. LHP 1-3; 2. LPH 4, 3. LPH 5-7, 4. LPH 8 Die Beauftragung steht ausdrücklich unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Entscheidungsträger, sowie dem Vorhandensein von Haushaltmitteln.
- CoûtFachliche Qualifikation und Erfahrung/Personaleinsatzkonzept Personalorganisationsstruktur des Projektteams, projektbezogenes Personaleinsatzkonzept inkl. Aufgabenverteilung, fachliche Leistungsfähigkeit und aufgabenspezifische Kompetenz des Projektteams (Projektleiter, stellvertretender Projektleiter, weitere wesentliche Projektmitarbeiter) anhand Ausbildung, Qualifikation, Erfahrung und persönlicher Referenzen mit vergleichbarer Aufgabenstellung und ähnlichem Umfang. Verfügbarkeit und Präsenz des Projektteams vor Ort (während Planung, Bauausführung und Projektabschluss) 20 % Projektorganisation zur Qualitätssicherung Darstellung der Arbeitsstruktur und Methodik zur Sicherstellung des Projekterfolgs zur Einhaltung der Kosten, Termine und Qualitäten: Erläuterung der Methoden, Instrumente und Organisation von Kommunikation aller Projektbeteiligten (Bauherr, Nutzer, Fachplaner und sonstige Beteiligte (Bauherr, Nutzer, Fachplaner und sonstige Beteiligte, wie z.B. Stadt), Planung der Planung, Termin- und Kostensteuerung, Entscheidungs- , Änderungs-, Nachtrags- und Schnittstellenmanagement) sowie Berichtswesen, Abwicklung der Bauüberwachung, Baulogistik und Dokumentation 20 % Herangehensweise an das konkrete Projekt Darstellung erster Überlegungen zur Herangehensweise an die konkrete Projektabwicklung auf Basis der zur Verfügung gestellten Unterlagen. Insbesondere im Bezug auf die Umsetzung der Maßnahmen unter laufenden Betrieb 20 % Honorar Grundleistungen einschließlich Nebenkosten 30 % Honorarbewertung: Gesamthonorar netto (Grundleistung einschl. Nebenkosten). Das niedrigste Angebot (Preis des Bestbieters) erhält die maximale Punktzahl (5 Pkt.). Bei übersteigenden Angeboten erfolgt eine lineare Interpolation zwischen dem Preis des Bestbieters und dem 1,5-fachen des Preises. Dazwischenliegende Werte werden bis zur zweiten Nachkommastelle linear interpoliert. Alle Angebote die das 1,5 fache des Preises des Bestbieters übersteigen , erhalten 0 Punkte. Stundensätze 10 % Bewertung im folgenden Verhältnis: Auftragnehmer 30 %, Ingenieur 50 %, Technischer Mitarbeiter 10 %, Administrativer Mitarbeiter 10 %
Calcul du score…
Analyse IA des documents
Nous lisons les PDF et DOCX du marché et en extrayons les exigences clés, les échéances, le budget et les points de vigilance.
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